Verkehrsunfallabwicklung

Ein unverschuldeter Verkehrsunfall, ein beschädigtes Auto und manchmal auch ein verletzter Körper als Folge – was schon an sich ärgerlich und schmerzhaft genug ist, entpuppt sich bei der anschließenden Unfallregulierung oft als ein wahrer Nervenkrieg gegen die Versicherung des Unfallgegners.

Auch wenn die gegnerische Versicherung sich häufig schon sehr kurz nach dem Unfall bei dem Geschädigten meldet, muss man wissen, dass sie nicht aus reiner Nächstenliebe handelt. Tatsächlich geht es den Versicherungen in erster Linie darum, bei der Unfallregulierung möglichst viel Geld zu sparen. Wer da ohne juristische Vorbildung versucht, die Unfallregulierung allein zu regeln, läuft oftmals Gefahr, bares Geld zu verschenken.

Wenn Sie also Opfer eines Verkehrsunfalls geworden sind, sollten Sie sich stets an einen Rechtsanwalt wenden, der der gegnerischen Versicherung auf Augenhöhe begegnet. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gern!

Denn bei der Unfallfolgenabwicklung geht es nicht nur um den Ersatz der anfallenden Reparaturkosten oder der Kosten der Beschaffung eines Ersatzfahrzeugs im Falle eines Totalschadens, sondern je nach Sachverhalt um viele andere Schadenspositionen, die ein rechtlich unerfahrener Geschädigter leicht übersehen könnte. Dazu können zählen

  • Mietwagenkosten
  • Nutzungsausfallschaden
  • Sachverständigenkosten
  • merkantiler Minderwert
  • allgemeine Kostenpauschale
  • Abschlepp- und Bergungskosten
  • Standkosten
  • Schmerzensgeld
  • Heilbehandlungskosten
  • Haushaltsführungsschaden
  • Erwerbsschaden

und vieles mehr. Auch Anwaltskosten stellen einen ersatzfähigen Schaden dar, wenn der Unfall vom Unfallgegner verschuldet wurde!

PARTNER:

Alexander Spitz
Rechtsanwalt

Irina Weigel-Erbe
Dipl.-Finanzwirtin
Steuerberaterin
Fachberaterin für internationales Steuerrecht

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